Musik ist die beste Medizin – sagt auch der aPOTHEKER

Früher war alles besser? Nein, ganz sicher nicht – aber einiges von früher vermissen wir heute doch sehr. Zum Beispiel den Laden von nebenan, in dem der freundliche und kompetente Händler genau wusste, was seine Kunden wollten und benötigten.

In den heutigen Zeiten des anonymen Interneteinkaufs gehen diese persönlichen Kontakte verloren. Kein Gespräch mehr über das Produkt und seine Vorzüge, keine Empfehlungen mehr von Fachleuten – nur noch „Kunden die dieses Produkt kauften, interessierten sich auch für dies hier“. Alles generiert nach Häufigkeits-Parametern; der Mittelwert gilt heute als Empfehlung.

Leider ist dies nicht nur beim Kauf von Elektrogeräten so; auch Musik wird meist nur noch per Klick erworben. Dabei ist keine Kunstform persönlicher, spricht die menschliche Seele tiefer an als Musik. Wird man gut beraten, öffnen sich dem Hörer komplett neue Welten. Dies kann das Internet, mit seinen kalten Statistiken, nicht leisten. Dies können nur Menschen.

Wie Günter Kösters, Betreiber der Münsteraner MUSIK-aPOTHEKE. Seit 1970 berät der Musikliebhaber in Münster seine Kunden, angefangen bei „Radio Hüffer“, über weitere Stationen wie „rund & eckig“ in der Salzstraße, „Cha-Cha“ an der Rothenburg, „Das Ohr“ in der Aegidiistraße bis hin zu „HMV“ in der Ludgeristraße.

Heute ist Kösters überregional tätig, betreibt zusätzlich für die Freunde des guten Geschmacks an jedem Samstag von 11 bis 15 Uhr seine MUSIK-aPOTHEKE in Münster (Breite Gasse 1).

Angeboten werden hier alle Medien rund um Musik: Vinylplatten, CDs, DVDs, Bücher, Fachliteratur – und auch so manches technische Gerät oder Ausstellungsstück kann käuflich erworben werden.

Liebevoll drapiert warten die ausgesuchten Stücke auf Interessenten, die auch direkt um 11 Uhr den Laden füllen, um zu stöbern; denn hier gibt es nicht das übliche Musikprogramm, alphabetisch sortiert – hier stehen die Platten in Rubriken wie „Bodenständig“, „Anfängerglück“, „Entdeckung“, „Alte Helden“, „Erinnerungen“, „Aufputschmittel“, oder einfach „Flauschig“.

Hier sieht man schon, worum es geht: nicht Musik nach Titeln oder Interpreten kaufen, die man immer schon gehört hat, sondern hören, was man braucht. Dementsprechend fällt die Beratung aus: kauft man einen Tonträger, hat Günter Kösters direkt noch eine weitergehende Musikempfehlung parat, mindestens aber eine Anekdote. Der Kontakt zwischen den Kunden, inklusive Schwätzchen beim Kaffee macht den Musikeinkauf zu einem Besuch bei Freunden. In jedem Fall verlässt man die MUSIK-aPOTHEKE mit einem zufriedenen Grinsen.

Wird gesucht, aber ausnahmsweise nicht gefunden, kann das Gewünschte bei Günter Kösters bestellt werden, nach dem Credo: „Was man in der MUSIK-aPOTHEKE nicht bekommt, bekommt man nirgends“. Bisher blieb kein Kunde unversorgt, denn Kösters arbeitet mit den kompetentesten Großhändlern Europas zusammen, um die individuellen Rezepte für seine Kunden zu erfüllen.

Also: Zu Musik* und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren HNO-Arzt sondern besser gleich Ihren MUSIK-aPOTHEKER…